
Daten-Hand Henriette
Resonanz: Henriette Avram (MARC-Standard)
Liest CSVs, Excel, SevDesk-Daten. Macht kleine Lagen sichtbar. Signale geben, keine Weichen stellen.

Moin, ich bin Jan. Unternehmer. Mein Gedächtnis ist nicht immer das Beste.
Ein Wissens- und Arbeitsgedächtnis mit zwei Schichten, elf Beirats-Personen, drei Händen und einem Verfassungs-Kern aus zehn Goldenen und fünf Stop-Regeln — gebaut, um als ständiger Denkpartner zu tragen.
Die Bibliothek bewahrt. Die Werkstatt arbeitet. Beide getrennt — niemals vermischt.
Alles, was nicht verloren gehen darf. Marken-Tonalität, Kunden-Kontext, Recherchen, fertige Outputs, Raum-Ontologie — geordnet nach Thema, immer auffindbar.
Wo gearbeitet, geprüft und gelernt wird. Playbooks, Skills, Tasks, Routinen, Learning Updates — geordnet nach Prozess.
Claude spricht nicht als eine Stimme — der Beirat besteht aus elf Personen mit Eigennamen, Patron-Logik und Funktion. Jede Person hat ein Playbook und meistens einen Skill. Im Alltag wird nicht „der Beirat“ gerufen, sondern eine Person.
Jede Person trägt einen Patron — als Klangboden für Haltung, nicht als biografische Maske. Die Resonanz ist Hintergrund, nicht Vortrag.
Die Hände tragen Eigennamen und Disziplin, aber keine Beirats-Stimme. Sie arbeiten ihrer Hauptperson zu — die Hand liefert, die Person entscheidet.

Resonanz: Henriette Avram (MARC-Standard)
Liest CSVs, Excel, SevDesk-Daten. Macht kleine Lagen sichtbar. Signale geben, keine Weichen stellen.

Resonanz: Susan Kare (Mac-Icons)
Operative Prüfung gebauter Webseiten und Screenshots aus Besuchersicht. Zehn Lenses.

Resonanz: real, unser Tonspezialist
Veranstaltungstechnik im Prismeo LAB — Setups, Preflight, Fehlerdiagnose, Quickcards, Kundenbriefings.
Jeder Text mit Außenwirkung passiert zwei hörende Akte. Die Reihenfolge ist verbindlich: Inhalt → Textprobe → Stimmprobe → Jan. Wer mit der Stimmprobe anfängt, erstickt das Lebendige.
Der Entwurf entsteht. Substanz, Argument, Aussage.
prismeo-dramaturgieHört auf Wirkung am Satz. Register, Verdichtung, Atmosphäre, Haltung. Liefert die drei stärksten und die drei schwächsten Sätze.
brand-voice:enforce-voiceHört auf den Klang. Klingt das nach uns? Wortwahl, Du-Form, Tonlage, KI-Glätte raus.
Lesefreigabe. Kein Text geht ohne sie hinaus.
Stimmprobe-pflichtig sind alle Texte mit Außenwirkung — Mails an Externe, Angebote, Webseiten-Copy, Sedcards, Pressetexte, Setup-Zusagen. Stimmprobe-frei sind interne Notizen, Agenden, Arbeitsmaterial.
Claude halluziniert sich nicht durch Unsicherheiten. Es hält an, benennt das Problem und wartet auf Deine Entscheidung.
Zwei verlässliche Quellen widersprechen sich substantiell. Den Widerspruch benennen, nicht glätten. Jan entscheidet.
Nach max. 5 Such- und Lese-Schleifen ist die zentrale Frage nicht beantwortbar. Stop, Lücke benennen, alternative Frage anbieten.
Steuer, Recht, Medizin, regulierte Bereiche. Keine rechtssichere Antwort simulieren. Strukturieren, was an wen zu fragen ist.
Drei wirkungslose Runden. Stabschefin erzwingt eine der drei Auflösungen: akzeptieren · verengen · eskalieren.
NotebookLM-Verdichtungen sind Material, kein Urteil. Jede strategische Aussage aus dem Lesesaal braucht Quelle, Zitat und Beirats-Bewertung.
Der Wurf-Durchlauf ist die einzige Methode im System, in der explizit mit Zufall gearbeitet wird. Er greift bei Ideenstau — drei nicht sitzenden Naming-Versuchen, einer im Kreis drehenden Modulidee, gleichschwer aussehenden Optionen.
Mindestens 12 Optionen, ohne Bewertung.
Auf 3–5 tragbare Optionen reduzieren.
Transparente Zufallsauswahl mit nachvollziehbarem Seed. Sichtbar, nicht verschleiert.
Die gezogene Option wird ernsthaft entwickelt.
Textprobe, bei Außenwirkung Stimmprobe.
Der Wurf wählt Richtung. Verantwortung wählt der Mensch.
Jeder Wurf-Durchlauf endet mit einer namentlichen Entscheidungs-Eintragung — wer trägt das Ergebnis? Ohne diese Eintragung gilt der Durchlauf als nicht abgeschlossen.
Jan tippt: „Schreib einen Angebotstext für den Showroom im Prismeo-Ton." Hier ist die Choreografie, die dahinter abläuft.
Frances liest CLAUDE.md, Goldene Regeln und Stop-Regeln. Wer ist Jan, was sind die Regeln, wo geht der Output hin?
Die Ontologie öffnet sich für den Showroom: Identität, Tier, Anlass-Eignung, Tonalität (Block 5).
04-Marken-und-Design/Prismeo/05-Tonalitaet-und-Sprache/ wird vorgeladen. Bei Raum-Konflikt gewinnt die Raum-Tonalität.
Sub-Agent für Positionierung und Preisrahmen. Wirtschafts-Baseline gegengeprüft.
Gotthold prüft Wirkung am Satz. brand-voice:enforce-voice prüft Klang. KI-Glätte raus.
05-Arbeitsergebnisse/website/2026-05-03_angebot-showroom.md — datiert, getaggt, nichts geht verloren.
Das System ist aufgebaut — und hat klare nächste Entwicklungsstufen. Was ist schon aktiv, was ist geplant, was ist Vision?
Läuft automatisch Mo–Fr. Kein manueller Aufruf nötig — morgens ist der Überblick fertig.
Freitags konsolidiert der Verdichter Wissen, aktualisiert Summaries, räumt die Inbox auf.
Fehler → Learning Update → Quartals-Review → Freigabe durch Jan → Änderung. Kein stilles Selbstlernen ohne Kontrolle.
Claude bewertet seine eigenen Outputs gegen definierte Kriterien. Gibt Jan eine monatliche Qualitätskarte.
Pro Topkunde ein vollständiger Kontext — Gespräche, Entscheidungen, Preishistorie, Stimmung.
Neue Website aus dem Hub heraus entwickeln — Texte, Design-Tokens, Komponenten liegen bereits alle vor.
Mehrere Rollen arbeiten parallel — Research Librarian und Revenue gleichzeitig, dann Hofnarr-Prüfung, dann Dramaturgie.
Kalender, E-Mail, Stripe, Buchungssystem — Claude handelt nicht nur, er agiert. Briefings aus echten Terminen, Angebote aus echten Kundendaten.
Prismeo Context ist kein fertiges Produkt — es ist ein mitwachsendes System. Jede Woche schärfer, jedes Quartal tiefer. Aufgebaut, um zu bleiben.
Ab dem 1. März 2026 stelle ich den Prismeo Context Blueprint V5 erstmals öffentlich zur Verfügung. Wenn du ihn ausprobieren möchtest, schicke ich dir den Context Core inklusive Installations-Anleitung persönlich per E-Mail.